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Montag, 19. August 2013

Charles Haddon Spurgeon

Geboren am 19.6.1834 in Essex, heimgegangen am 31.01.1892 in Nordfrankreich.
C.H.Spurgeon wird auch als Predigerfürst bezeichnet.
C.H.Spurgeon
Mit fünfzehn Jahren entschied er sich für die Nachfolge Christi, und war bereits mit 16 der Pastor einer kleinen Dorfgemeinde. Ab 1854 nahm er eine Predigerstelle im Metropolitan Tabernacle in London an. Seit der Zeit predigte er für über 30 Jahre mehrmals wöchentlich vor tausenden von Zuhörern. Seine Sonntagspredigten wurden aufgezeichnet und wöchentlich verkauft. Sie erreichten hohe Verbreitung (Auflage bis zu einer Million stark). Neben seinem Dienst als Pastor verfasste er zahlreiche Bücher, darunter eine sehr kostbare Auslegung zu den Psalmen (Aus der Schatzkammer Davids).  Schließlich bemühte er sich auch um ein bibeltreues Bibelseminar für Pastoren, das sogenannte Pastors' College. in den 70'ger Jahren des 19ten Jahrhunderts organisierte er mit seiner Gemeinde eine Betreuungseinrichtung für Waisenkinder.
Auch heute noch werden seine Schriften gerne gelesen. Für weitere Informationen empfehle ich die Webseite www.nimm-lies.de. Hier findet sich auch eine Übersicht über die Werke von C.H.Spurgeon (einschließlich sämtlicher Verlinkungen zu Erwerbungsmöglichkeiten und kostenfreien PDFs).
Mein Freund und ich beschloßen nun, auf wiederholtes Drängen hin,  einige Predigten von Spurgeon auf Tonträger aufzunehmen.
Hier wird nun eine Predigt vorgestellt, welche sich in dem Büchlein "Heilig dem Herrn" wiederfindet veröffentlicht. Natürlich wird ein weitergeben erwünscht.


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Mittwoch, 14. August 2013

Wilhelm Busch

Wilhelm Busch (* 27. März 1897 in Elberfeld, heute Wuppertal; † 20. Juni 1966 in Lübeck) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Prediger und Schriftsteller.

Pastor W. Busch
Nach dem Abitur diente Wilhelm Busch als junger Offizier im Ersten Weltkrieg. Dort kam er zum
Glauben an Jesus Christus. Er studierte Evangelische Theologie in Tübingen und verbrachte ein halbes Jahr als Lehrvikar in Gellershagen bei Bielefeld. Dort lernte er seine spätere Frau Emilie
(„Emmi“) Müller kennen. Buschs Schwester Pauline heiratete Emmis Bruder Erich Müller, später Regierungsdirektor in Siegburg. Nach dem Vikariat arbeitete Wilhelm Busch als Hilfsprediger in Bielefeld und ab 1924 als Pfarrer in einem Bergarbeiterbezirk in Essen im Ruhrgebiet. Dort war er von 1929/30 bis 1962 Jugendpfarrer. Während der Zeit des Nationalsozialismus brachte ihn sein Glaube und der Kampf der Bekennenden Kirche mehrfach ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er unter anderem als reisender Evangelist tätig. Busch war Mitglied im Bibelbund und teilte dessen Stellung zur Irrtumslosigkeit der Bibel.

Wilhelm Busch wurde 1962 pensioniert, war aber weiterhin als Evangelist und Prediger unterwegs. Auf der Rückreise von einer Evangelisationswoche in Sassnitz auf Rügen starb er am 20. Juni 1966 in einem Lübecker Krankenhaus.

Nach seinem Tod erschienen 1967 17 evangelistische Vorträge Buschs unter dem Titel Jesus unser Schicksal, der in unterschiedlichen Ausgaben 2004 eine Auflage von über 2 Mio. Stück erreicht hat und bis 2009 in mindestens 36 Sprachen übersetzt wurde.
Heute noch sind zahlreiche seiner Werke verfügbar.

An dieser Stelle möchten wir die 13 bändige Wilhelm Busch Bibliothek vorstellen.
Die Bücher sind sehr günstig zu erhalten, z.B. beim CLV-Verlag.

Die Bände 1,2,3 und 5 dieser Bibliothek kann man hier als Hörbuch runterladen

(c) CLV